
Bahnhofstraße 13
D-93047 Regensburg
Telefon (0941) 58 51 050
Telefax (0941) 58 51 055
mkg-chirurgie-regensburg@web.de
www.mkg-chirurgie-regensburg.de
Im Facharztzentrum
Prüfeninger Straße 86
D-93049 Regensburg
Kontaktaufnahme über die zentrale
Rufnummer (0941) 58 51 050
Dr.-Emil-Brichta-Straße 5
94036 Passau
Telefon (0851) 756 11 23
Telefax (0851) 756 23 14
info@mkg-chirurgie-passau.de
www.mkg-chirurgie-passau.de
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Das QM-System unserer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft Regensburg und Passau ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Beide Praxisstandorte haben im November 2010 die Rezertifizierung durch den TÜV Süd wiederum erfolgreich absolviert. |
In Anlehnung an den von gesetzlicher Seite im stationären Bereich vorgeschriebenen Qualitätsbericht stellen wir Ihnen im folgenden die entsprechenden Struktur- und Leistungsdaten unserer Praxis für das Jahr 2010 vor.
Die Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft mit den Standorten Regensburg, Bahnhofstraße 13, und Passau, Dr.-Emil-Brichta-Straße 5, sowie einer Filialpraxis im Facharztzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Regensburg.
Das Ziel der Praxis ist es, das gesamte Spektrum der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in hoher Qualität auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft anzubieten. Die Praxis beteiligt sich nicht an wissenschaftlichen Studien, die neue Methoden oder Materialien erprobt. Neuerungen werden dann eingeführt, wenn die wissenschaftliche Datenbasis einen sinnvollen Einsatz zum Nutzen des Patienten zulässt.
Durch regelmäßigen Besuch von Fortbildungsveranstaltungen halten sich ärztliches und nicht-ärztliches Personal auf dem neuesten Wissensstand:
Im Jahr 2010 besuchten die Ärzte unserer Praxis an 28 Tagen Fortbildungen im In- und Ausland. Weiterhin wurden für unsere Überweiser Fortbildungen an insgesamt 8 Tagen angeboten, die von 389 Ärzten und Zahnärzten besucht wurden.
Neben der ambulanten Tätigkeit ist eine Belegabteilung am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg integriert.
Für den ausführlichen Qualitätsbericht verweisen wir auf die Webseiten des Krankenhauses Barmherzige Brüder Regensburg.
| Ärztliches Personal |
4 Fachärzte für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie 1 Fachzahnarzt für Oralchirurgie |
| Nicht ärztliches Personal (Voll- und Teilzeitbeschäftigung) |
8 Arzthelferinnen 7 Zahnarzthelferinnen 1 Hygienefachkraft für die Sterilisation 2 Hilfskräfte 2 Auszubildende |
In 2010 fanden 20.616 Arzt-Patientenkontakte statt, davon 14.963 in Regensburg und
5.653 in Passau.
Die ambulant in der Praxis erfolgten Behandlungen lassen sich, wie folgt, aufschlüsseln:
| Art der Behandlung (ambulant in der Praxis) |
Anzahl versorgter Patienten Regensburg / Passau |
| Weisheitszahnentfernung |
996 / 932 |
| Wurzelspitzenresektion |
632 / 495 |
| Implantatversorgung |
441 / 203 |
| Entfernung von Hauttumoren |
832 / 43 |
| Kosmetisch-gesichtschirurgische Eingriffe Lidplastik, Ohranlegeplastik, Nasenkorrektur |
59 / 18 |
Die Wartezeit betrug in Regensburg durchschnittlich 11,2 Minuten, in Passau 6,4 Minuten.
Auftretende Komplikationen werden dokumentiert und ausgewertet.
Die Infektionsrate nach operativen Eingriffen, die eine zusätzliche Behandlung, Nachoperationen oder den außerplanmäßigen Einsatz von Antibiotika notwendig machten, lag bei 0,8 % - bei insgesamt 7.967 behandelten Patienten.
Die Implantatverlustquote betrug 2,4 %.
Für die implantologische Versorgung liegen Überlebenskurven der Implantate vor:
Die Verlustrate in der Einheilungsphase beträgt 2,1 % im Verlauf der weiteren 10 Jahre 5,8 %. Diese Überlebensraten sind weit überdurchschnittlich. Um auch dieses Restrisiko für unsere Patienten abzusichern, bieten wir gegen eine geringe Gebühr eine 10-Jahres-Implantatversicherung an.
Auch für die dentoalveolären Eingriffe werden die aufgetretenen Komplikationen protokolliert:
Die Komplikationsrate beträgt über alle Ereignisse 1,1 % und liegt damit deutlich unter den Angaben in der Literatur.
Darunter fallen Wundinfektionen, die zusätzliche Nachbehandlungen erforderlich machen, oder in der Aufklärung beschriebene seltene Ereignisse nach operativen Eingriffen (z.B. Sensibilitätsstörungen) sowie eine unplanmäßige Verordnung von Medikamenten.
Seit Mitte 2007 wird ein Beschwerdeprotokoll geführt, um zeitnah auf Anregungen und Kritik von Patienten reagieren zu können. Im Jahr 2010 wurden 18 Beschwerden protokolliert und bearbeitet. Bei über 20.000 Patientenkontakten im Jahr kann so auf eine hohe Patientenzufriedenheit geschlossen werden.
Im Jahr 2010 wurden 286 Patienten belegärztlich und 121 Patienten ambulant im Krankenhaus versorgt. Die durchschnittliche Verweildauer betrug 2,8 Tage. Daneben wurden 364 Patienten auf anderen Abteilungen konsiliarisch mitbetreut.
Unsere Leistungen im Krankenhaus sind:
In Zusammenarbeit mit den Nachbardisziplinen HNO, Neurochirurgie, Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und Pathologie werden im Rahmen eines in 14-tägigen Abständen stattfindenden interdisziplinären Tumorboards die Patienten mit bösartigen Erkrankungen des Kopf-/ Halsbereiches besprochen und das Therapiekonzept festgelegt. Damit wird gewährleistet, dass auf kurzem Wege ein Optimum für die Betreuung dieser Patientengruppe erreicht wird.
Durch die enge Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung ist die kontinuierliche Versorgung der Patienten optimal gewährleistet.
Mit dieser Aufstellung wollen wir Ihnen die Leistungsfähigkeit unserer Praxis aufzeigen. Wir sind bestrebt, den Service für unsere Patienten und Überweiser ständig zu verbessern. Unerwünschte Nebenwirkungen und die Fehlerzahl sollen minimiert werden, um die mit einem kieferchirurgischen Eingriff in der Regel verbundenen Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten.
Bei dem Bestreben unsere Leistungen zu verbessern, sind wir auf Ihre Anregungen und Ihre Kritik angewiesen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie nicht zufrieden waren oder wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben. Wir freuen uns natürlich auch über ein Lob.